Protokoll 40. Hervestkonferenz

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Ein herzliches Dankeschön  – mal wieder! – unserem Protokollanten Dietmar Steuer.

Protokoll zum Download: Protokoll 40. Hervestkonferenz


Protokoll der 40. Hervestkonferenz
am Mittwoch 15. März 2023 von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
im Soziokulturellen Zentrum Das LEO, Fürst- Leopoldallee, 46284 Dorsten

Teilnehmer*innen: 45

Top 1: Begrüßung
Herr Holz eröffnet die 40. Hervestkonferenz mit der Begrüßung der Anwesenden, des Bürgermeisters und der Presse. Er stellt das Koordinierungsteam vor. Seit 2015 sind im Team Norbert Holz als Sprecher, Dietmar Steuer als Schriftführer, Dr. Werner Duismann. Hinzugekommen sind Jens Vogel und Winfried Dammann. Drei Personen sind im Laufe der letzten zwei Jahre ausgeschieden. Herr Holz kommt zum Tagesordnungspunkt zwei.

Top 2: Anträge Bürgerbudget (Information Ausschöpfung Bürgerbudget 2022)
Herr Holz berichtet, dass für das Jahr 2023 der Hervestkonferenz etwas mehr als 10.000 € zur Verfügung stehen. Im vergangenen Jahr sind 50 % des Budgets ausgeschöpft worden. (rund 5.200 €) Das verbleibende Budget für Hervest wurde entweder anderen Stadtteilkonferenzen zur Verfügung gestellt oder wurde dem Spendenverein “Dorsten Dankt Dir“ (DDD) gutgeschrieben. In dieser Sitzung liegt ein Antrag vom Verband der Ev. Kirchengemeinden, Referat für Migration und Integration vor. Da die Antragstellerin Frau Wahl erkrankt ist, nimmt Herr Holz die Vorstellung des Antrages vor. Gefördert werden soll das Fest der Kulturen am Brunnenplatz in Hervest- Dorsten, das am 8. September 2023 von 16.00 – 19.00 Uhr stattfindet. Benötigt werden 1.500 €, der Eigenanteil beträgt 375 €, der geförderte Betrag ist 1.125,00 €. Der Antrag ist von der Stadt als förderungswürdig eingestuft worden. Herr Holz plädiert für den Antrag zu stimmen. Die stimmberechtigten Anwesenden genehmigen den Antrag einstimmig. Herr Holz leitet zum nächsten Thema über.

Top 3: Projekt “Begrüßung von Neuhinzugezogenen im Ortsteil“
Herr Kaczikowski, Pastoralreferent der Gemeinde St. Paulus, stellt das Projekt den Anwesenden vor. In der Hervestkonferenz vom 8. Juni 2022 wurde das Projekt von Herrn Kaczikowski angestoßen. Eine Arbeitsgruppe ist bisher zweimal zusammengekommen. Ein weiteres Treffen findet am 22. März um 17.00 Uhr in der Gemeinde St. Josef statt, zu dem alle Interessierten eingeladen sind. Dort soll die Veranstaltung im Das LEO am 13. August 2023 vorbereitet werden, zu der alle neu hinzugezogene zu Kaffee und Kuchen eingeladen werden. Die Veranstaltung beginnt um 15.00 Uhr. In einem zweiten Schritt könnte es dann zu einem Tag der Nachbarschaft kommen, der aus dem Bürgerbudget gefördert wird. Den Vortrag und das bisher erarbeitete Projekt entnehmen sie bitte der angehängten Powerpointpräsentation. Im Projekt sind alle Bewegungen (Umzüge) auch aus anderen Stadtteilen nach Hervest erfasst. Die dazu gehörigen Daten sind von der Stadt Dorsten, unter Einhaltung des Datenschutzes, zu Verfügung gestellt worden. Die Einladung soll im Namen der Hervestkonferenz durch den Bürgermeister erfolgen.

Top 4: Projekt “Ladestationen im Ortsteil für E-Bikefahrer“
Herr Oliver Ritter regt an, Ladestationen für E-Bikefahrer im Ortsteil anzubieten. Er kann persönlich nicht an der Hervestkonferenz teilnehmen, daher berichtet Herr Holz über die Vorschläge. Als positive Beispiele sind angeführt: Bauer Dahlhaus, Anne Bänke, Tüshaus-Mühle. Aus Sicht von Herrn Ritter kämen folgende Einrichtungen in Hervest infrage: Heimathaus, Tierheim, Das LEO, Rathaus, Bauernhöfe mit Bauernläden bzw. Gastronomie und Restaurants. Einen Finanzierungsvorschlag nennt er nicht. Das Thema ist aus Sicht des Koordinierungsteams interessant, sollte das die Hervestkonferenz auch so sehen, könnten in einer AG die weitere Konkretisierung, insbesondere die Finanzierung erarbeitet werden. Herr Bürgermeister Stockhoff greift das Thema auf. Er findet die Idee gut und erläutert, dass einige Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Wenn Standorte klar sind, bedarf es spezieller Fahrradständer mit Ladevorrichtungen. Eine Finanzierung aus verschiedenen Töpfen hält Herr Stockhoff für möglich, so kämen Sponsoren infrage aber auch Mittel aus dem Bürgerbudget sind denkbar. Herr Werner Rommeswinkel (Fanfarenchor Hervest-Dorsten) weist auf denkbaren Vandalismus hin. Herr Holz bedankt sich und merkt an, dass die Hervestkonferenz weiter an dem Thema bleiben wird.

Top 5: Prägende Bäume in Hervest- Naturdenkmale?
Herr Holz leitet mit der Bemerkung zum nächsten Thema über, dass Vorträge von Franz-Josef Gövert immer sehr interessant und fundiert sind. Herr Gövert hat sich mit Naturdenkmälern in der Umgebung beschäftigt. Es gibt 139 Naturdenkmale im Kreis Recklinghausen, davon 39 im Innenbereich (besiedelt). Eine Liste kann im Internet eingesehen werden. Im Bundesnaturschutzgesetz ist ein Naturdenkmal rechtsverbindlich definiert. In 2023 läuft die Verordnung aus, die Naturdenkmale im Innenbereich des Kreises Recklinghausen festsetzt. Damit sind 39 Naturdenkmale ohne besonderen Schutz. Ein bekanntes Naturdenkmal ist zum Beispiel die Femeiche in Erle. Nach einer bestehenden Liste des Kreises Recklinghausen gibt es in Hervest-Dorsten keine Naturdenkmale. Herr Gövert hat dies zum Anlass genommen, den Stadtteil einmal genauer zu betrachten und hat dabei Erstaunliches und zum Teil wenig Beachtetes festgestellt. In der angehängten Datei sind die Vorschläge für Naturdenkmale in Hervest-Dorsten abgebildet. Nachdem der Kreis einen Aufruf gestartet hat, Naturdenkmale in Dorsten zu nennen, hat die Stadt Dorsten eine Liste mit 31 Naturdenkmalen geschickt. (Liste kann im Internet eingesehen werden). Wenn sich ein Baum auf der Vorschlagsliste befindet, genießt er schon Schutzstatus. Ein nicht einheimischer fast ausgestorbener Baum, der Urweltmammutbaum, ist in Dorsten auf Grund seines Wuchses bereits einmal im Marienviertel umgepflanzt worden und gedeiht prächtig. Herr Altbürgermeister Lambert Lütkenhorst weist auf die Klimabäume in Dorsten hin, die im Stadtgebiet in den letzten Jahren gepflanzt wurden. Herr Fromm vom Heimatverein Dorf Hervest fragt, welche Verpflichtungen der Eigentümer eines Naturdenkmales hat. Herr Stockhoff erklärt, dass nur mit dem Einverständnis der Eigentümer ein Baum auf die Liste kommt. Herr Raimund Ridderskamp, vom Schützenverein Hervest-Dorsten, fragt nach der Verkehrssicherungspflicht für Bäume. Herr Stockhoff weist darauf hin, dass von jedem Baum grundsätzlich eine Gefahr ausgeht. Sollte allerdings von einem gesunden Baum ein Ast abbrechen, so ist der Eigentümer nicht haftbar. Herr Gövert erläutert am Beispiel eines Baumes in der Glück-Auf-Str. die Bedeutung von Pilzen am Stamm. Herr Gövert hatte dort Pilze an einer Roteiche entdeckt, die von den Anwohnern immer wieder entfernt wurden. So konnte die Gefahr nicht gleich erkannt werden. Pilze an Bäumen bedeuten grundsätzlich immer Zersetzung. Herr Gövert meldete den Baum der Stadt Dorsten, der dann leider gefällt werden musste. Herr Gövert merkt noch an, dass wahrscheinlich ein Uhu auf dem Schachtgerüst von Fürst Leopold nistet. Herr Holz bedankt sich für die sehr interessanten Ausführungen und kommt zum nächsten Thema.

Top 6: Die Initiative “Müllfrei Dorsten“ stellt sich vor
Herr Holz berichtet über das Projekt “Müllfrei Dorsten“. Herr Nils Huxoll ist Initiator und inzwischen auch Motor der Initiative. Ihm ist es gelungen, ein im Grunde ärgerliches Thema öffentlich zu machen und viele Menschen zu motivieren, gemeinsam mit ihm Müll einzusammeln, den Andere aus Unbedachtheit oder weil man es nicht besser gelernt hat “auf die einfache Art“ zu entsorgen. Das Koordinierungsteam der Hervestkonferenz sieht diese Initiative als sehr vorbildlich an und bittet Herrn Huxoll darum, den Anwesenden zu berichten. Der Bericht allein wäre zu wenig, wir sollten daher überlegen, wie wir im Zusammenwirken mit der Initiative unseren Ortsteil noch attraktiver machen. Herr Nils Huxoll und sein Mitstreiter Philipp berichten über ihr letztes Projekt und lassen gleichzeitig eine Auswahl an gefundenen Gegenständen im Plenum herumgehen. Bei einer Aktion haben 48 Menschen in ca. 25 Stunden unvorstellbare 4539 kg Müll gesammelt. Eine 20 Jahre alte Getränkedose am Straßenrand ist durchaus keine Seltenheit. Ein achtlos weggeworfener Zigarettenstummel verunreinigt 40 Liter Wasser. Was will “Müllfrei Dorsten“ eigentlich? Menschen sollen wieder in der Natur sein und miteinander reden. Man kann viel miteinander erleben und die Sinne für die Umwelt öffnen. Geplant sind mehr Öffentlichkeitsarbeit und eine eigene Homepage. Weiterhin soll an Schulen das Umweltbewusstsein geschärft werden. Wenn jeder mal 2-3 Dinge einpackt, hätten wir kein Problem. Herr Huxoll lädt das Plenum zum Mitmachen ein. Auf die Frage von Herrn Rolf Rommeswinkel, wie das Ganze finanziert wird, erklärt Herr Huxoll, dass dies weitgehend mit Eigenmitteln geschieht. Geplant ist eine Vereinsgründung, um an unterschiedliche Fördertöpfe und Sponsoren zu kommen. Herr Huxoll betont die sehr gute Kooperation mit der Stadt. Die gesammelten Müllberge werden grundsätzlich zeitnah vom Entsorgungsbetrieb abgeholt. Herr Stockhoff sagt weiterhin gute Zusammenarbeit zu und verspricht Bollerwagen. Müll auf Privatgrundstücken kann grundsätzlich ohne Einverständnis des Eigentümers nicht eingesammelt werden. Herr Groß aus dem Plenum fragt nach, ob eine Anmeldung zu einer Aktion nötig ist. Um bessere Planungssicherheit zu haben ist das sicher wünschenswert. ( kontakt@müllfrei-dorsten.de ) Der Entsorgungsbetrieb der Stadt Dorsten wird von den Anwesenden gelobt und völliges Unverständnis über wilde Müllkippen geäußert. Die Aktivitäten der Initiative können über Facebook verfolgt werden. Herr Holz bedankt sich und sagt nochmals eine Kooperation und gemeinsame Aktionen mit der Hervestkonferenz zu.

Top 7: Beiträge von Teilnehmer*innen
-Projekt Weihnachtszirkus
Herr Kaczikowski berichtet, dass vor Weihnachten ein Zirkusbesuch von der Gemeinde St. Paulus, der Mobilen Jugendhilfe, der Mr. Trucker Kinderhilfe, der Kirche im Bahnhof und dem Ellerbruchtreff organisiert wurde. Eltern und Kinder konnten hier für einen reduzierten Eintrittspreis eine Vorstellung besuchen. 110 Personen nahmen daran teil. Im Anschluss gab es noch Stockbrot vor dem Pfarrheim St. Josef. Glückliche Kinderaugen waren ein toller Lohn für die Helfer.
-Projekt “Sitzbank an der ehemaligen Zechenbahn“
Frau Fortmann, die Initiatorin, berichtet über den Stand des Projektes. Inspiriert durch eine Aktion im Marienviertel hatte Frau Fortmann in der letzten Hervestkonferenz den Vorschlag gemacht. Per Akklamation stimmten die Anwesenden spontan der Förderung zu. Die notwendigen 25 Prozent Eigenanteil steuert die Werbegemeinschaft Hervest_Dorsten bei. Die Besonderheit des Projektes von Frau Fortmann ist, dass vom Vorschlag bis zur Umsetzung alles in Eigeninitiative erfolgt ist. Die Bank wird in den nächsten Wochen montiert.
-Projekt “Mittagstisch“ der Kirchengemeinde St. Paulus
Herr Kaczikowski berichtet, dass die Gemeinde St. Paulus seit dem 12. Januar im Gemeindehaus St. Josef zum Mittagstisch einlädt. Es gibt Eintöpfe, Aufläufe und Nudelgerichte, anschließend noch Kaffee und Plätzchen. Der Unkostenbeitrag ist 1,50 €. Spenden sind willkommen, um Anmeldung wird gebeten. Bei der ersten Veranstaltung waren 30 Personen anwesend.
-Projekt “Cafe Knirps“ im Ellerbruchtreff
Frau Tuffert-Tenorth, Leiterin des Paul-Gerhard-Hauses, berichtet, dass es seit dem 11. Januar das “Cafe Knirps“ im Ellerbruchtreff gibt. Gemeinsam mit dem Ellerbruchteam und der Kirche im Bahnhof wurden kindgerechte Umbauarbeiten in der ehemaligen Gaststätte durchgeführt. Herr Dennis Ulrich beschreibt dem Plenum die ersten Veranstaltungen und zeigt Bilder von der Örtlichkeit. Das “Cafe Knirps“ ist ein offener Elterntreff in dem sich junge Familien mit kleinen Kindern treffen können. Hier kann man sich in entspannter
Atmosphäre über Erziehungsfragen austauschen. Ideen und Anregungen werde durch pädagogische Fachkräfte vermittelt.
-Projekt “Selbsthilfegruppe für Frauenkrebs“ im Ellerbruchtreff
Herr Steuer berichtet, dass die Gründerin der Selbsthilfegruppe Christina Fuhrich leider verhindert ist. Die erste Gruppensitzung hat am 6. Februar stattgefunden, an der fünf junge Frauen teilgenommen haben. Frau Fuhrich rechnet mit 6-8 Teilnehmerinnen pro Sitzung. Die Gruppe nennt sich “Für immer ich“ und richtet sich an erkrankte Frauen bis 50 Jahre. Frau Fuhrich möchte ihre Erfahrungen weitergeben. Zusammensitzen, reden, sich austauschen, das hat mir gutgetan und dies möchte ich weitergeben. Eingeladen sind Betroffene aus dem ganzen Dorstener Stadtgebiet. Die Treffen finden jeden ersten Montag im Monat im Ellerbruchtreff in der Ellerbruchstraße 97, ab 18.30 Uhr statt.
-Projekt “Woche des Grundgesetzes“- Beiträge der Hervestkonferenz
Herr Steuer berichtet, dass am 8. Mai um 9.30 Uhr zur gewohnten Frühstückszeit im Ellerbruchtreff eine Veranstaltung stattfinden wird. Herr Steuer wird in einem Vortrag die Anwesenden auffordern ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit einzelnen Artikeln des Grundgesetzes zu erzählen und anschließend zu bewerten.

Top 8. Verschiedenes
Herr Günther Scheuch vom Heimatverein Dorf Hervest, stellt die verschiedenen Veranstaltungen im Heimathaus vor. So werden die Räumlichkeiten von unterschiedlichen Institutionen genutzt oder Klönabende organisiert und mit Kindern gebacken. Auch der Seniorenbeirat der Stadt Dorsten tagte dort bereits. Herr Scheuch bedankte sich bei den Anwesenden für die wiederholte Förderung der Hervestkonferenz aus dem Bürgerbudget.
Herr Stockhoff informiert das Plenum über die Notfall-Infopunkte (nip), die im Fall eines Blackouts der Bevölkerung zur Verfügung stehen. In Hervest ist das die Hauptfeuerwache An der Wienbecke 12. Von der Stadt Dorsten wird es einen Flyer geben, den jeder Haushalt erhalten soll.
Er informiert weiter über die Kita Grüner Weg, die vom Rat der Stadt auf den Weg gebracht wurde. Die Kita wird in 2024 eröffnet. Der Träger ist die Lebenshilfe. Es ist eine viergruppige Einrichtung für ca. 75 Kinder.
Ein Spülmobil des THW Gladbeck/Dorsten kann für Veranstaltungen ausgeliehen werde. Das Spülmobil wurde vom Spendenverein „Dorsten Dankt Dir“ gefördert und ist komplett mit Geschirr und Gläsern ausgestattet.
Die Selbsthilfegruppe von Wolfgang Chlebna hat in 2023 ihr 10-jähriges Bestehen.
Herr Holz fragt in die Runde nach einem Administrator oder einer Administratorin für die Homepage der Hervestkonferenz. Herr Johannes Wulf kann dies krankheitsbedingt nicht mehr ausüben. Herr Wulf hat eine exzellente Grundlage geschaffen. Bei Interesse bitte bei Herrn Holz melden. Nach der Sitzung erklärte Frau Berendsen aus dem Marienviertel sich bereit, bis zur Findung eines neuen Administrators diese Aufgabe zu übernehmen. Herr Holz dankt Herrn Wulf für seine geleistete Arbeit für die Hervestkonferenz.
Herr Holz bedankt sich für die Gastfreundschaft im LEO, für die Beiträge der Teilnehmer und beendet die 40. Hervestkonferenz.

Dorsten, 21. März 2023
Dietmar Steuer, Protokollführer

Weitere Terminankündigungen
Beitrag der Hervestkonferenz zur Woche des Grundgesetzes von Jens Vogel, Thema: Die Christlich, Jüdischen Wurzeln im Grundgesetz, am 4. Mai um 19.00 Uhr im Tisa Archiv.
Die Mobile Jugendhilfe Hervest veranstaltet jeden Montag ein Treffen für Mädchen von 11-14 Jahren und jeden Dienstag ein Treffen für Jungen von 11-14 Jahren in ihren Räumlichkeiten an der Glück-Auf-Straße 204 jeweils von 16.00-18.00 Uhr. Anmeldung auch im Internet.
Demnächst jeden Freitag im Ellerbruchtreff Treffen Vorschulkinder ohne Kindergartenplatz, jeweils von 10.00- 12.00 Uhr.
Demnächst Mobile im LEO, 12-teiliges Projekt, Bewegungsangebot (Kinderyoga) gestartet am 3. März, ein offenes Angebot jeden Freitag jeweils von 14.00-16.00 Uhr. Frühlingsfest in der Ellerbruchsiedlung, an der Platte am 5. April von 15.00-18.00 Uhr.

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